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Journalistische Arbeiten

Das nervt! Wenn die Charts nicht mehr realistisch sind

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Ab und an verfolge ich immer noch die Charts. Ich schaue mir die deutschen, die britischen, aber auch die internationalen Top 10 oder 20 an – einfach um zu sehen, wie sich der Musikmarkt so verändert. In letzter Zeit werden die Hitparaden aber immer skurriler.

Das nervt, wenn man wichtige Daten immer per USB-Stick transportiert

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Wer oft auf mehreren Rechnern parallel arbeitet, kennt dieses Problem vielleicht. Ständig fehlt der letzte Stand des aktuellen Musikprojekts oder wichtige Samples und Aufnahmen sind nur auf dem einen, nicht aber auf dem anderen Rechner gespeichert. Will man nicht ständig mit einer USB-Festplatte unterm Arm durch die Gegend laufen, sollte man sich um eine geeignete Synchronisierungs-Lösung bemühen.

Das nervt, wenn Plug-ins plötzlich ausrangiert werden

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Ich hatte es befürchtet und nun scheint es Realität zu werden. Steinberg hat sich dazu entschlossen, im neuen Cubase die Unterstützung für 32-Bit-Plug-ins komplett abzuschalten. Ein echtes Drama für alle, die ihre betagten, aber geliebten VSTs nicht im modernen VST3-Format vorliegen haben.

Das nervt, wenn der Kopierschutz das Linux-Vergnügen trübt

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Wer aufgrund des großen Specials zum Thema „Musik & Linux – Musik machen mit dem Pinguin“ in KEYS-Ausgabe 04/17 mit einem Umstieg auf ein Linux-Betriebssystem liebäugelt, dem möchte ich an dieser Stelle noch einmal ans Herz legen, dass manche Windows-Software unter Linux nicht funktionieren wird. Traurigerweise liegt das gerade bei Plug-ins oft noch nicht einmal an der Software selbst, sondern an den teils hanebüchenen Kopierschutz-Eskapaden.

Das nervt, wenn man keine Zeit zum Musik machen hat

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Liebe Leute, heute gibt es mal keine Kolumne. Warum? Ganz einfach: weil ich den kompletten letzten Monat nicht ein einziges Mal dazu gekommen bin, Musik zu machen und folglich einfach nichts zu erzählen habe …

Das nervt, wenn die großen Musiker langsam aussterben

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Ein frohes neues Jahr Euch allen! Ich hoffe, Ihr habt das neue Jahr freudig begrüßt, denn sind wir mal ehrlich … 2016 war aus musikalischer Sicht ein echtes Desaster. Ich kann mich nicht erinnern, wann in einem Jahr jemals so viele Größen von der musikalischen Bühne abgetreten sind.

Das nervt, wenn man den „perfekten“ Mix einfach nicht hinbekommt

Monkey Disko 1 Kommentar

Es ist wirklich zum Haare raufen. Jetzt mache ich schon seit so vielen Jahren Musik und scheitere immer noch an den so wichtigen Finalisierungsprozessen, dem Mixing und Mastering. Und statt, dass ich mir einfach eingestehe, dass ich eben einfach nicht mischen kann, versuche und scheitere ich immer und immer wieder aufs Neue.

Das nervt! Partys und der Fluch des Streamings

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Dank Smartphones und Musik-Streaming-Diensten hat man seine Musik praktisch überall und jederzeit mit dabei. Eine wirklich feine Sache. Zumindest so lange, bis auf der nächsten Feier irgendjemand nach einem Klinkenkabel fragt, um sein Handy an die Stereo-Anlage anschließen zu können.

Das nervt! Wenn das Betriebssystem das Musik machen erschwert

Monkey Disko 2 Kommentare

Irgendwie beschleicht mich so langsam das Gefühl, dass ich mehr mit Administration und Fehlerbehebung beschäftigt bin, als dass ich tatsächlich Musik mache. Und wem verdanke ich das? Mal wieder Windows. Jetzt bin ich es leid.

Das nervt! Wenn Social Media zur Belastung wird

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Ja ja, Social Media ist wichtig. Auch und vor allem für Musiker. Keine Frage. Aber schon nach kurzer Zeit fängt diese ganze Welt aus Likes, Tweets und Klicks gewaltig an mich zu nerven.

Das nächste Projekt ...

... ist immer das spannendste. Sprechen wir doch einfach mal darüber!