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Das nervt! Wenn die Charts nicht mehr realistisch sind

Das nervt! Wenn die Charts nicht mehr realistisch sind

Monkey Disko Keine Kommentare

Ab und an verfolge ich immer noch die Charts. Ich schaue mir die deutschen, die britischen, aber auch die internationalen Top 10 oder 20 an – einfach um zu sehen, wie sich der Musikmarkt so verändert. In letzter Zeit werden die Hitparaden aber immer skurriler.

Als Ed Sheeran Anfang März sein neues Album „Divide“ veröffentlichte, waren zeitweise alle 16 Songs des Albums in den Top 20 der britischen Charts vertreten. Wie kann so etwas passieren? Ganz klar, hier müssen die Hitparaden-Mechanismen grundsätzlich angepasst werden, wenn man einmalige CD-Verkäufe mit Zahlen darüber, wie oft ein Titel über Streaming-Dienste gehört wird in einen Topf werfen will …


KEYS Ausgabe 07/2017


Die komplette Kolumne gibt’s in KEYS-Ausgabe 07/17
 


Was meint Ihr? Sind die Charts noch glaubwürdig? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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In der KEYS-Kolumne schreibe ich über Themen, mit denen Musiker tagtäglich zu kämpfen haben - vom unbeherrschbaren Kabelsalat hinter dem Studio-Rack über das lästige Neu-Aufsetzen des Betriebssystems bis hin zu ganz allgemeinen Aufregern wie Plagiatsvorwürfen im Pop-Business oder "Last Christmas" im Radio.

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