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Journalistische Arbeiten

Musik-Hardware und ihre Verkabelung

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Neulich ist mir aufgefallen, dass sich die Hardware in Sachen Musikproduktion in manchen Fällen immer noch nicht wirklich dem aktuellen Stand der Technik angeglichen hat. Wenn man z. B. das Videosignal des Musikrechners über HDMI, den Sound aber übers Audio-Interface schicken will, ist das mit einfachen Mitteln schlicht unmöglich.

Frankreich und die Auswirkungen der Radio-Quote

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Schon seit 1994 gibt es in Frankreich eine Radio-Quote, die vorschreibt, dass mindestens 40 Prozent der gespielten Musik französischsprachig sein muss. Tatsächlich aber haben die staatlichen Eingriffe in die Musik Auswirkungen weit über die Radiostationen hinaus, wie ich gerade im Urlaub festgestellt habe.

Auto-Tune – Segen oder Fluch?

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Kaum ein Plug-in ist selbst unter Nicht-Musikern so omnipräsent wie der berühmt-berüchtigte Auto-Tune-Effekt. Die einen lieben ihn, die anderen meiden alle Songs mit hörbarem Einsatz des Stimmkorrektur-Tools.

Der Kabelsalat hinter dem 19“-Rack

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Neulich habe ich mich entschlossen, eines meiner nicht genutzten Outboard-Effekte zu verkaufen und damit meiner neuen Marschrichtung zu folgen, mich nach und nach von unnötigem Ballast zu trennen. Innerhalb von Minuten war das alte Multi-FX-Gerät abfotografiert und als Kleinanzeige eingestellt. Was ich nicht bedacht hatte war, dass ich auch das Netzteil irgendwie aus dem Kabelsalat hinter dem 19-Zoll-Rack entwirren musste.

Musik machen mit dem Amiga

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Neulich habe ich auf dem Dachboden meinen alten Commodore Amiga 500 wiederentdeckt, auf dem ich Anfang der Neunziger meine ersten eigenen Songs gebastelt habe. Kaum vorstellbar, wie umständlich und begrenzt damals die musikalischen Mittel waren …

Die Angst vor dem großen DAW-Update

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Vor einiger Zeit hatte ich ja mal versucht zu erörtern, warum man so ungern seine DAW aktualisiert. Letztes Wochenende und damit fast 8 Monate später habe ich bei mir nun endlich das längst fällige Upgrade auf die aktuelle Version durchgeführt.

Das Helene-Fischer-Phänomen

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Kurz vor dem Jahreswechsel sorgte das US-Wirtschaftsmagazin Forbes mit seiner bekannten Liste der reichsten Menschen der Welt für einige Verwirrung bei der internationalen Musiker- und Pressezunft, stieg in diesem Jahr doch etwas überraschend Helene Fischer in die Top Ten der am besten verdienenden Musikerinnen der Welt auf. Man könnte das durchaus als positives Signal für die deutsche Musikindustrie werten, wäre da nicht diese tiefe Spaltung ihre Musik betreffend.

Früher war alles besser?

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Es ist schon erstaunlich, was sich in den letzten 25 Jahren in Sachen Musikproduktion getan hat. Turmhohe Racks voll bestückt mit teurer Hardware sind inzwischen oftmals hauchdünnen Laptops mit Software-Instrumenten gewichen. Eine Fülle an DAWs und Plug-ins machen den Einstieg in die Welt des Musik machens so einfach wie noch nie. Und dennoch boomt der Markt für gebrauchte Vintage-Hardware und Neuauflagen alter Klassiker von damals wie lange nicht mehr. War früher vielleicht doch alles besser?

Urheberrechtsreform polarisiert: #saveoursound oder #saveyourinternet?

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Im September hat das Europaparlament mehrheitlich für eine Anpassung des bisherigen Urheberrechts abgestimmt. Seitdem spaltet die geplante Reform die Medienlandschaft in zwei Lager. Was würde eine Umsetzung der EU-Pläne unterm Strich für uns Kreative bedeuten? Mehr „vom großen Kuchen“ für Musiker, Journalisten und Medienschaffende aller Branchen oder droht uns tatsächlich ein zensiertes Internet?

CDs, die heute niemand mehr haben will

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Es dauert nicht mehr lange, dann hat die gute, alte Audio-CD wohl endgültig ausgedient. Digitale Downloads und Musik-Streams haben dem silbernen Medium längst den Rang abgelaufen. Aber warum fällt es einem dann oft so schwer, CDs wegzuschmeißen?

Das nächste Projekt ...

... ist immer das spannendste. Sprechen wir doch einfach mal darüber!