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Musik machen mit dem Amiga

Musik machen mit dem Amiga

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Neulich habe ich auf dem Dachboden meinen alten Commodore Amiga 500 wiederentdeckt, auf dem ich Anfang der Neunziger meine ersten eigenen Songs gebastelt habe. Kaum vorstellbar, wie umständlich und begrenzt damals die musikalischen Mittel waren …

Fast 25 Jahre ist es her, dass ich den Amiga in einem Karton verpackt und seitdem nicht mehr herausgeholt habe. Und das obwohl er noch bestimmt bis 1994 zum festen Kern bei all meinen Musikstücken gehörte. Innerhalb von ein paar Minuten hatte ich alles wieder angeschlossen und prompt begrüßte mich das Amiga Kickrom mit der so vertrauten Hand mit der blauen Diskette. Es knackte und knarzte als ich die Diskette einlegte, aber kurze Zeit später erschien die Oberfläche von „Octamed Pro“, meinem damaligen Lieblings-Sequencer und ein für diese Zeit typischer Tracker-Sequencer. Und da saß ich nun vor der eigentlich so vertrauten Oberfläche und hatte nicht die leiseste Ahnung, was ich tun muss. Ich dachte echt, das wäre wie Fahrrad fahren, verlernt man nicht. Aber scheinbar doch …


KEYS Ausgabe 05/2019


Die komplette Kolumne gibt’s in KEYS-Ausgabe 05/19


Habt Ihr Lieblings-Sequencer auf alten Rechnern? Ich freue mich eure auf Kommentare!

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