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Das nervt, wenn man wichtige Daten immer per USB-Stick transportiert

Das nervt, wenn man wichtige Daten immer per USB-Stick transportiert

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Wer oft auf mehreren Rechnern parallel arbeitet, kennt dieses Problem vielleicht. Ständig fehlt der letzte Stand des aktuellen Musikprojekts oder wichtige Samples und Aufnahmen sind nur auf dem einen, nicht aber auf dem anderen Rechner gespeichert. Will man nicht ständig mit einer USB-Festplatte unterm Arm durch die Gegend laufen, sollte man sich um eine geeignete Synchronisierungs-Lösung bemühen.

Um diesem Problem Herr zu werden, habe ich mich nach eingehender Recherche im Netz für eine NAS-Lösung (Network Attached Storage) entschieden und habe damit meine Checkliste an persönlichen Anforderungen zu 100 % erfüllt. Dank meiner ganz persönlichen Cloud habe ich nun überall und jederzeit im Zugriff auf alle meine Daten …


KEYS Ausgabe 06/2017


Die komplette Kolumne gibt’s in KEYS-Ausgabe 06/17
 


Habt Ihr Erfahrungen mit NAS-Systemen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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In der KEYS-Kolumne schreibe ich über Themen, mit denen Musiker tagtäglich zu kämpfen haben - vom unbeherrschbaren Kabelsalat hinter dem Studio-Rack über das lästige Neu-Aufsetzen des Betriebssystems bis hin zu ganz allgemeinen Aufregern wie Plagiatsvorwürfen im Pop-Business oder "Last Christmas" im Radio.

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