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Die Fleißarbeit vor der Eigenveröffentlichung

Die Fleißarbeit vor der Eigenveröffentlichung

Monkey Disko Keine Kommentare

Wer seine Songs in Eigenregie digital veröffentlichen will, hat dazu mittlerweile eine Fülle an Möglichkeiten. Der Prozess bis zum tatsächlichen Release kann allerdings ganz schön arbeits- und zeitintensiv werden.

Keine Frage, die Veröffentlichung der eigenen Songs ist heute einfacher denn je. So genannte Aggregatoren wie z. B. Feiyr, iMusician oder Spinnup bieten sich gegen Bezahlung als digitale Vertriebler an und befördern die eigenen Songs innerhalb kürzester Zeit in alle bekannten Musikportale. Bevor sie aber bei Spotify, iTunes, Amazon Music und Co. gestreamt oder heruntergeladen werden können, muss zunächst die ganze Fleißarbeit erledigt werden. Allein das Mastern unserer sehr heterogenen Stücke hat schon mehrere Wochen in Anspruch genommen. Die Aufgabe war in unserem Fall aber auch besonders undankbar, denn manche Songs wurden auf aktueller Hardware und zeitgemäßem Equipment produziert, andere hingegen noch mit Atari ST und Akai S2000. Da ist ein homogen klingendes Album nahezu unmöglich.

Mit dem Hochladen der eigenen Songs ist es dann aber längst nicht getan. Man sollte also etwas Zeit einplanen …


KEYS Ausgabe 04/2018


Die komplette Kolumne gibt’s in KEYS-Ausgabe 04/18


Habt ihr Erfahrungen mit digitalen Vertriebsplattformen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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In der KEYS-Kolumne schreibe ich über Themen, mit denen Musiker tagtäglich zu kämpfen haben - vom unbeherrschbaren Kabelsalat hinter dem Studio-Rack über das lästige Neu-Aufsetzen des Betriebssystems bis hin zu ganz allgemeinen Aufregern wie Plagiatsvorwürfen im Pop-Business oder "Last Christmas" im Radio.

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