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Das nervt! Wenn sich der Hardware-Verkauf als großer Fehler erweist

Das nervt! Wenn sich der Hardware-Verkauf als großer Fehler erweist

Monkey Disko Keine Kommentare

Manchmal schlummern über viele Jahre eigentlich richtig gute, fast fertige Songs auf der Festplatte und bei jedem erneuten Hören fällt einem auf, wieviel Potenzial dieser Track auch heute noch hätte, würde man nur hier und da ein paar Kleinigkeiten verbessern. Kommt man dann aber auf die wahnwitzige Idee, das alte Projekt noch einmal zu öffnen, stellt man schockiert fest, dass man die Instrumente ja gar nicht mehr hat!

Oft bemerkt man erst viel später, dass man eine kurzsichtige Entscheidung getroffen hat … leider. Wer braucht schon heute noch einen Hardware-Sampler, wo es doch mittlerweile viel komfortablere Software-Lösungen dafür gibt? Oder wer spielt schon heute noch auf dem altersschwachen Synthesizer, wenn man die 1:1-Emulation auch per VST-Instrument haben kann?

Und schwupps wird das Ding verkauft und ein paar Jahre später ärgert man sich, weil man eben doch nicht alles genauso nachbilden kann. Oder weil sich alte Projekte wegen den fehlenden Sounds nicht mehr rekonstruieren lassen …


KEYS Ausgabe 09/2016


Den kompletten Artikel gibt’s hier auf www.keys.de und in KEYS-Ausgabe 09/16.
 

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Welche Geräte werden bei euch schmerzlich vermisst? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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