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Das Helene-Fischer-Phänomen

Das Helene-Fischer-Phänomen

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Kurz vor dem Jahreswechsel sorgte das US-Wirtschaftsmagazin Forbes mit seiner bekannten Liste der reichsten Menschen der Welt für einige Verwirrung bei der internationalen Musiker- und Pressezunft, stieg in diesem Jahr doch etwas überraschend Helene Fischer in die Top Ten der am besten verdienenden Musikerinnen der Welt auf. Man könnte das durchaus als positives Signal für die deutsche Musikindustrie werten, wäre da nicht diese tiefe Spaltung ihre Musik betreffend.

In einem Atemzug mit internationalen Superstars wie Katy Perry, Pink und Beyoncé schaffte es unser „Schlager-Sternchen“ mit einem geschätzten Einkommen von 32 Millionen Dollar auf den achten Platz und ließ damit sogar eine Celine Dion und Britney Spears hinter sich. Und das, obwohl sie natürlich außerhalb des deutschsprachigen Raums weitgehend unbekannt ist. Während die einen die Deutsch-Russin zu jeder Gelegenheit als „ihre Helene“ feiern, verlassen die anderen fluchtartig Partys, sobald auch nur die ersten Takte ihrer Musik gespielt werden …


KEYS Ausgabe 03/2019


Die komplette Kolumne gibt’s in KEYS-Ausgabe 03/19


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In der KEYS-Kolumne schreibe ich über Themen, mit denen Musiker tagtäglich zu kämpfen haben - vom unbeherrschbaren Kabelsalat hinter dem Studio-Rack über das lästige Neu-Aufsetzen des Betriebssystems bis hin zu ganz allgemeinen Aufregern wie Plagiatsvorwürfen im Pop-Business oder "Last Christmas" im Radio.

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